SCALE-UP - Nachhaltige Technologien an den Markt bringen

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Das Interreg North Sea Region-Projekt SCALE-UP ist eine Kooperation sechs europäischer Cluster aus Schweden, den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Dänemark und Deutschland. 

Das Projekt veranstaltet regelmäßig zielgerichtete Matchmaking-Events, um kleine und mittlere Cleantech-Unternehmen mit großen Unternehmen zu verbinden. Ziel ist es, die Zusammenarbeit in Form von gemeinsamen Investitionen, Forschungsvorhaben oder Pilotprojekten zu initiieren. 

Ansprechpartnerin für das Projekt ist  Martina Christiansen .

Das Projekt wird von der Europäischen Union - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

Interreg Logo Förderhinweis

Wie funktioniert's?

Regelmäßig veröffentlichen wir auf dieser Seite neue Challenges von Großunternehmen, die nach innovativen nachhaltigen Lösungen suchen. Interessierte Start-Ups oder kleine und mittlere Unternehmen können sich daraufhin für ein (digitales) Gespräch mit den Unternehmen bewerben. 

SCALE-UP Prozess

Aktuelle Challenges

Die TU Delft sucht nach Lösungen im Bereich "Smart Grid" für Versorgungsnetzwerke (Elektrizität, Wasser, Wärme, Gas)

Die TU Delft ist bekannt für ihre bahnbrechende Forschung, ausgezeichnete Ausbildung und innovative Zusammenarbeit mit externen Partnern. Das Green Village auf dem Campus der TU Delft ist ein lebendiges Labor für nachhaltige Innovation im städtischen Raum.

Wonach suchen sie?

1. Innerhalb weniger Jahre werden die Kapazitätsgrenzen des Stromnetzes des Campus erreicht sein. Es wird nach Lösungen gesucht, die dabei helfen können:

  • Leistungsspitzen zu reduzieren
  • den Energiebedarf gleichmäßiger über den Tag verteilen (Energiepufferung)
  • mehr Einblick in die Aufteilung des Energiebedarfs auf dem Campus zu erhalten (Sub-Monitoring)

2. Die Umwandlung in ein Smart Multi Commodity Grid (SMCG). Ein Multi Commidity Grid ist dabei die Gesamtheit der Versorgungsnetze im Bereich Elektrizität, Wärme, Kälte und Gas. Ohne ein SMCG ist es nicht möglich, den Energieverbrauch, die CO2-Emissionen, aber auch die Energiekosten zu optimieren. Deshalb suchen sucht die TU Delft nach Lösungen, die dabei helfen können:

  • ein Multi-Commodity-Netz (Elektrizität, Wasser, Wärme, Gas) integral zu steuern und zu überwachen
  • Kontrollstrategien zu entwickeln, die für Energienutzung, CO2-Emissionen und/oder Energiekosten insgesamt optimiert sind
  • die Stabilität der Netze zu erhalten

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 20. November 2020 für ein digitales Gespräch mit der der TU Delft bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Die vollständige und detaillierte Anfrage der TU Delft finden Sie hier.
Am 22. Oktober veranstaltet unser Kooperationspartner Clean Tech Delta ein Webinar in dem die Challenge im größeren Kontext vorgestellt wird. Außerdem besteht die Möglichkeiten Fragen zu stellen. Link zur Anmeldung 

Das finnische Konsortium um die Stadt Espoo sucht nach Innovationen für ein Energie-Ökosystem

Espoo ist mit 280.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Finnlands und ein Teil des Großraums Helsinki. Ziel von Espoo ist es, in den 2020er Jahren die nachhaltigste Stadt Europas und kohlenstoffneutral zu sein. Kera ist das umfangreichste Zonierungsprojekt, das derzeit in Espoo läuft. Der Industrie- und Lagerbereich wird zu einem städtischen und intelligenten Bezirk mit mindestens 14.000 Einwohnern und 10.000 Arbeitsplätze weiterentwickelt

Was suchen sie?

Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern, wurde für den Bezirk Kera ein Energie-Ökosystem skizziert. In der Praxis könnten das neue Ökosystem eine regionale und stadtblockspezifische Energieproduktion bedeuten, mit intelligenten Netzen, intelligenten Gebäude, Reaktion auf die Nachfrage der Haushalte, Energiespeicherung und Energiegemeinschaften.

Die Stadt Espoo sucht in diesem Zusammenhang zusammen mit seinen Kooperationspartnern nach Lösungen für die folgenden Themen:

  1. Energie-Gemeinschaften: Entwurf und Konzept von Dienstleistungen
  2. 2-Wege-Niedertemperaturnetz - Wie kann Energie von den Grundstücken erzeugt und ins Netz eingespeist werden? Wie kann das Potenzial ausgeschöpft werden?
  3. Strom- und Wärmespeicher - Wie implementieren?
  4. Stromerzeugung in der Region - Wie kann ein kosteneffizientes Modell erstellt werden?

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 20. November 2020 für ein digitales Gespräch mit dem finnischen Konsortium bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Die vollständige und detaillierte Anfrage des finnischen Konsortiums finden Sie hier.
Am 22. Oktober veranstaltet unser Kooperationspartner Clean Tech Delta ein Webinar in dem die Challenge vorgestellt wird. Außerdem besteht die Möglichkeiten Fragen zu stellen.Link zur Anmeldung

KTK Group sucht nach nachhaltigen Technologien für die Innenausstattung von Zügen

Die KTK Group ist ein in China ansässiges Unternehmen, das Produkte für den Eisenbahntransport herstellt. KTK produziert Innenausstattungen, elektrische Steuerungen und Systeme und Fahrzeugausrüstung für Hochgeschwindigkeitszüge, Metro, LRV und normale Schienenpersonenwagen. 

Die KTK Group ist auf der Suche nach nachhaltigen Technologien, insbesondere der Luftreinigung und weiteren Lösungen/Produkte in der Fahrzeugindustrie.

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 12. Oktober 2020 für ein digitales Gespräch mit der KTK Group bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Das vollständige Profil der KTK Group finden Sie hier.


Die Jiangsu Huada Chemical Group sucht nach umweltfreundlichen Lösungen im Bereich der fortschrittlichen Materialien und für die Entwicklung sauberer katalytischer Technologien

Die Jiangsu Huada Chemical Group produziert und vertreibt chemische Produkte. Das Unternehmen produziert Zwischenprodukte der Naphthalinreihe, Kautschukadditive und andere Feinchemikalien. Sie suchen nach umweltfreundlichen Lösungen in den Bereichen fortschrittliche Materialien, Chemikalien (Halbleiter, Mikroreaktoren) und effiziente Entwicklung sauberer katalytischer Technologien:

  • ·         Neue Kohlenstoffmaterialien
  • ·         Hochleistungs-Harze
  • ·         Anoden- und Kathodenmaterialien für Lithiumbatterien
  • ·         Chemikalien für die Halbleiterindustrie
  • ·         Gummi-Alterungsschutzmittel
  • ·         PEKK-Material
  • ·         Mikro-Reaktoren
  • ·         Effiziente Entwicklung sauberer katalytischer Technologien

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 12. Oktober 2020 für ein digitales Gespräch mit der Jiangsu Huada Chemical Group bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Das vollständige Profil der Jiangsu Huada Chemical Group finden Sie hier.

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