SCALE-UP - Nachhaltige Technologien an den Markt bringen

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Das Interreg North Sea Region-Projekt SCALE-UP ist eine Kooperation sechs europäischer Cluster aus Schweden, den Niederlanden, Belgien, dem Vereinigten Königreich, Dänemark und Deutschland. 

Das Projekt veranstaltet regelmäßig zielgerichtete Matchmaking-Events, um kleine und mittlere Cleantech-Unternehmen mit großen Unternehmen zu verbinden. Ziel ist es, die Zusammenarbeit in Form von gemeinsamen Investitionen, Forschungsvorhaben oder Pilotprojekten zu initiieren. 

Ansprechpartnerin für das Projekt ist  Martina Christiansen .

Das Projekt wird von der Europäischen Union - Europäischer Fonds für regionale Entwicklung gefördert.

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Wie funktioniert's?

Regelmäßig veröffentlichen wir auf dieser Seite neue Challenges von Großunternehmen, die nach innovativen nachhaltigen Lösungen suchen. Interessierte Start-Ups oder kleine und mittlere Unternehmen können sich daraufhin für ein (digitales) Gespräch mit den Unternehmen bewerben. 

SCALE-UP Prozess

Aktuelle Challenges

First Base (UK) - Bewerbungsschluss: 26. April 2021

First Base ist ein privater Entwickler von gemischt genutzten Gebäuden, der sich darauf konzentriert, langfristige soziale Werte für Gemeinden in ganz Großbritannien zu schaffen. Als Spezialist für Ortsgestaltung und Stadterneuerung hat sich First Base den Ruf erworben, innovative Gebäude und Orte zu schaffen, die sich an die wechselnden Bedürfnisse von Gemeinden und Unternehmen anpassen lassen.

1) Gebäudeintegrierte PV-Lösungen

- Neueste, effiziente, Aufdachanlagen

- Neueste, neuartige Technologien für PV in Bezug auf Leistung, Flexibilität und Effizienz (PV-Folie, Glas, etc.)

- Lösungen zur Übertragung von PV in EV-Ladestationen und andere nachhaltige/gemeinschaftsorientierte Annehmlichkeiten

2) Lösungen für die Luftqualität (Innen- und Außenbereich)

- Innovative Technologien in Innenraum-Luftfiltersystemen, die saubere Luft fördern, Viren bekämpfen, etc.

- Luftreinigungstechniken zur Bekämpfung der Verschmutzung und zur Verbesserung von Gesundheit und Wohlbefinden

- Überwachung der Luftqualität (im Freien)

3) Zukünftige Mobilität / EV-Ladelösungen / Wasserstoff

4) Heizung / Energieeffizienz / Speicherung & Ausgleich / Phasenwechselmaterialien

5) Wasserwiederverwendung & Effizienz (Nachhaltige Entwässerungssysteme)

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 26. April 2021 für ein digitales Gespräch mit der First Base bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Die vollständige und detaillierte Anfrage von First Base finden Sie hier.

Aurubis (Belgien) - Bewerbungsschluss 5. April 2021

Aurubis Belgium ist spezialisiert auf die Produktion von Kupferkathoden, Gießwalzdraht, sauerstofffreiem Gießwalzdraht, Stangen und Profilen..

Aurubis Belgien sucht nach Möglichkeiten, den Kohlenstoff-Fußabdruck bei der Produktion von Kupferprodukten zu reduzieren. Ziel ist es, die Scope 1 & 2 CO2-Emissionen bis 2030 um 50% gegenüber dem Referenzjahr 2018 zu reduzieren und bis 2050 kohlenstoffneutral zu werden. Wichtige Faktoren, die es zu berücksichtigen gilt, sind einerseits der europäische Green Deal, der Aurubis Belgium zur Dekarbonisierung verpflichtet, und andererseits der belgische Atomausstieg, der zu Stromknappheit und hohen Strompreisen führen kann.

Gesucht werden Lösungen in folgenden Bereichen (und darüber hinaus):

- Ersetzen von CH4 durch Wasserstoff

- Elektrifizierung von Öfen, die derzeit mit Erdgas beheizt werden

- Installation von Sonnenkollektoren auf den Dächern der Produktionsgebäude

- Installation eines Wärmenetzes, das möglicherweise mit Geothermie kombiniert werden kann

- Kohlenstoffabscheidung Speicherung / Nutzung

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 5. April 2021 für ein digitales Gespräch mit der Aurubis (Belgien) bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Die vollständige und detaillierte Anfrage von Aurubis (Belgien) finden Sie hier.

Shimizu Corporation (UK)  - Bewerbungsschluss 5. April 2021

Die Shimizu Corporation ist ein japanisches Architektur- und Bauunternehmen mit einer mehr als 210-jährigen Geschichte.

Sie suchen nach Lösungen in den Bereichen Kunststoffabfallmanagement, Batteriespeicher für erneuerbare Energien, Wasserstofferzeugung, Kohlenstoffausgleich, Emissionshandel und Co2-Reduzierung sowie Insektentechnologie.

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 5. April 2021 für ein digitales Gespräch mit Shimizu bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Die vollständige und detaillierte Anfrage der Shimizu Corporation finden Sie hier.

Deutsche Telekom- beendet

Die Deutsche Telekom (DT) ist eines der weltweit führenden integrierten Telekommunikationsunternehmen Sie suchen nach Unternehmen mit skalierbaren und innovativen Lösungen, um dem erheblichen Anstieg des Energiebedarfs der Deutschen Telekom mit dem Übergang zu 5G zu begegnen:

1. Erneuerbare und dezentrale Energieerzeugung und Speicherlösungen für Groß- und Mikronetzstandorte.

2. Managementlösungen, die:

a. Geschäftsmodelle in der Netzinfrastruktur, den Rechenzentren und Bürogebäuden der DT ermöglichen.

b. nicht ausgelastete Energieerzeugungs- und -speicheranlagen der B2B-, B2C- und B2B2C-Kunden der DT (d. h. kommerzielle Vermieter von Mehrfamilienhäusern) nutzbar machen und die neue Geschäftsmodelle ermöglichen könnten.

3. Intelligente Netzlösungen, die ein besseres Gleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage ermöglichen, sowohl für den Eigenbedarf der DT als auch für den ihrer B2B/B2C-Kunden, wie z. B. virtuelle Kraftwerke usw.

Interessierte Start-Ups/KMU können sich bis zum 5. Februar 2021 für ein digitales Gespräch mit der Deutschen Telekom bewerben. Für ihre Bewerbung senden Sie uns bitte eine E-Mail mit dem Namen des Unternehmens, einen Link zur Unternehmenswebsite und eine kurze Beschreibung der angebotenen Innovation (2-3 Sätze auf Englisch).

Ansprechpartnerin für das Projekt ist Martina Christiansen von der Netzwerkagentur EE.SH (m.christiansen@ee-sh.de oder Mobil 0170-2289883)

Die vollständige und detaillierte Anfrage der Deutschen Telekom finden Sie hier.

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