ARGE Netz fordert Mindestpreis im Emissionshandel

04.11.2016

CO2-Bepreisung bei Wärme und Verkehr, allgemeine Steuerreformen mit CO2-Lenkungswirkung oder Innovationsboni für die Klimainvestitionen in der Industrie als weitere Vorschläge für Klimaschutz-Gipfle in Marrakesch

Deutschland muss die Rolle des Antreibers für ehrgeizige globale Klimaziele beibehalten und für einen wirksamen CO2-Preis werben“, fordert Dr. Martin Grundmann, Geschäftsführer der ARGE Netz GmbH & Co. KG, anlässlich des heutigen Inkrafttretens des Klimavertrages am 4. November 2016 in einer Pressemitteilung.

Es dürfe jetzt keine Denkverbote mehr geben, sagte Grundmann weiter und führte aus: Mindestpreis im Emissionshandel, CO2-Bepreisung bei Wärme und Verkehr, allgemeine Steuerreformen mit CO2-Lenkungswirkung oder Innovationsboni für die Klimainvestitionen in der Industrie. „Klimaschutzpolitik hat die Chance, zum Treiber für die Industrie- und Wirtschaftspolitik zu werden. In Marrakesch muss die Bundesregierung ein deutliches Zeichen setzen und für konkrete Maßnahmen beim Klimaschutz werben. Es gilt dann, diesen Schwung auf die G20-Präsidentschaft zu übertragen“, so Grundmann.

Hier lesen Sie die vollständige Pressemitteilung „Dasdeutsche Klima-Engagement darf nicht nachlassen!“.

 
 
 
 
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